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Das Kreuzungsbauwerk mit Gütertrasse und Ringbahnhalle |
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Allgemeine Informationen |
| Das schiefwinklige Brücken-(Kreuzungs)bauwerk der Ringbahn mit einer Länge von 271,30 m besteht aus zwei unabhängig voneinander gebauten Teilbauwerken. Auf der südlichen Seite der Brückenzug für die Güterstrecke der Ringbahn, und auf nördlicher Seite der Brückenzug für die Ringbahn mit dem Ringbahnsteig. Beide überspannen in der Ebene +1 (9,65 m) die östliche und westliche Eingangshalle, sowie die drei Fernbahnsteige und den S-Bahnsteig (Vorortbahnsteig) mit insgesamt acht Gleisen der Nord-Süd-Strecken. |
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Das Kreuzungsbauwerk mit der Ringbahnhalle |
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Als erstes entstand, nach Abriss der alten
Ring-Güterstrecke mit EÜ und angrenzender östlicher und westlicher
Trasse, zwischen Mitte 2001 und Ende 2002 der
Brückenzug für die neuen
Gütergleise. Diese,
außerhalb und südlich der neuen Ringbahnhalle
liegenden Gleise, dienten während der Bauzeit als Umfahrungsgleise für
die Ringbahn. Die S-Bahnzüge aus Richtung Westen nutzten das spätere
Gütergleis zwischen dem 9.12.2002 und 9.6.2005 als Umfahrung. Zwischen
dem 7.4.2003 und 1.4.2005 benutzten die
S-Bahnzüge aus Richtung Osten den neuen Gütergleisüberbau. Der Brückenzug für die Ringbahn sowie dem dazugehörigen Ringbahnsteig wurde in zwei Bauabschnitten fertig gestellt. Zuerst errichtete man den Teil, der sich direkt über der Vorortstrecke mit dem dazugehörigen Vorortbahnsteig befindet. Nach Verlagerung der alten Vortorttrasse, die im Juni 2004 abgeschlossen war, wurde der längere östliche Teil, der den Fernbahnbereich sowie die östliche Eingangshalle überspannt, sowie das letzte Stück der westlichen Seite die die westliche Eingangshalle überbrückt, errichtet. Verbaut wurden dafür 4.024 Tonnen Stahl und 24.900 m3 Beton. Die darauf liegende Bahnanlage besteht insgesamt aus 2,3 km Gleis und 4 Weichen die auf 9.000 Tonnen Schotter liegen. 14 Signale sichern den Verkehr auf den Neubauabschnitt. |
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Die Hallenkonstruktion mit den V-förmigen Stützen |
| Über dem 183 m langen und 31-37 m breiten Ringbahnsteig, der gleichzeitig als Verteilerebene zwischen vier Ausgängen und den Bahnsteigen der Nord-Süd-Verbindungen und als Verbindung zwischen den Bezirken Schöneberg und Tempelhof dient, entstand eine Bahnsteighalle in Stahl/Glas Konstruktion. Die bis zu 12,5 m hohe, 47 m breite und 190 m lange „transparente" Halle mit einer Glasfassade von 3.700 m² wird von zwei Stützenreihen in V-Form getragen. Die Deckenhöhe der 2.400 Tonnen schweren Stahlkonstruktion variiert zwischen Bahnsteig und den Gleisen. An den Giebelenden befinden sich Ausschnitte für die Einfahrt und Ausfahrt der S-Bahn. Zwischen diesen Ausschnitten überdecken am östlichen und westlichen Ende kleine Vorhallen die dortigen „Treppenhäuser" aus den jeweiligen Eingangshallen. |
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Die Hallendachkonstruktion |
| Die Bereiche im Bild | |
| Der Brückenzug für die Gütertrasse | |
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Aufnahmedatum:
08.12.2002
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| Standort: Westl.
Bahnsteigende - Alter Ringbahnsteig Blickrichtung: NW |
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| Zwischen Mitte 2001 und Ende 2002 entstand der eigenständige Brückenzug für die Ring-Gütertrasse. Das Bauwerk hat ebenso wie das später errichtete zweite Brückenbauwerk für die S-Bahn eine Länge von 271,30 m. | |
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Aufnahmedatum:
08.12.2002
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| Standort:
Bahnsteigmitte prov. Vorortbahnsteig Blickrichtung: N |
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| Während der Bauzeit des Brückenbauwerks der Ringbahn, mit Bahnsteig und Bahnhofshalle, dienten bzw. dienen die Gütergleise als Umfahrung für die S-Bahn. | |
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Aufnahmedatum:
28.05.2005
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| Standort: Westl.
Bahnsteigende - prov. Ringbahnsteig Blickrichtung: NW |
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| Die Züge aus
Richtung Schöneberg benutzen das südliche Gleis zwischen dem 9.12.2002 und
dem 10.06.2005. Das nördliche Gleis (Hier schon wieder tlw. entfernt) wurde zwischen dem 7.4.2003 und dem 1.4.2005 von den Zügen in Richtung Schöneberg genutzt. |
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Aufnahmedatum:
18.07.20076
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| Standort: Südl.
Bahnsteigende Vorortbahnsteig Blickrichtung: NNO |
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| Das Brückenbauwerk für die Gütergleise mit der direkt nördlich angrenzenden Ringbahnhalle auf der südwestlichen Seite des Gesamtkomplexes. | |
| Das Brückenbauwerk für die Ringbahn mit der Ringbahnhalle | |
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Aufnahmedatum:
18.07.2007
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| Standort:
Werner-Voß-Damm Blickrichtung: WNW |
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| Das nordöstliche Ende des 271,30 m langen Kreuzungsbauwerk für die Ringbahn. Unterhalb des Kreuzungsbauwerk befindet sich hier die östliche Eingangshalle. Darüber die an der Giebelwand angrenzende kleinere Vorhalle mit dem Zugang zum Ringbahnsteig. | |
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Aufnahmedatum:
18.07.2007
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| Standort:
General-Pape-Str. Blickrichtung: NW |
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| Die Ringbahnhalle hat die Ausmaße von 190 m Länge, 47 m Breite, sowie in den Bereichen der Dachbinder eine Höhe von 12,5 m. Die Bahnsteighalle überdacht den auch als Verteilerebene dienenden 183 m langen und bis zu 37 m breiten Ringbahnsteig. | |
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Aufnahmedatum:
18.07.2007
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| Standort:
General-Pape-Str. Blickrichtung: SO |
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| Neben der Ringbahntrasse, die in der Ebene +1 (9,65 m über den Nord-Süd-Strecken) liegt, befindet sich der nordöstliche Bahnhofsvorplatz. | |
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Aufnahmedatum:
18.07.2007
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| Standort:
General-Pape-Str. Blickrichtung: WNW |
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| Mit dem westlichen Teil überbrückt das Brückenbauwerk den Kreuzungsbereich mit den Fernbahnsteigen und Gleisen der Nord-Süd-Verbindung sowie die Vorortstrecke mit ihrem Bahnsteig. | |
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Aufnahmedatum:
18.07.2007
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| Standort: Nördl.
Bahnsteigende Vorortbahnsteig Blickrichtung: W |
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| Auch auf der westlichen Seite befindet sich unterhalb des verlängerten Kreuzungsbauwerk und einer an die Ringbahnhalle anschließende Vorhalle eine Eingangshalle mit Zugang zum Ringbahnsteig. | |
| Die Ringbahnhalle von innen | |
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Aufnahmedatum:
29.05.2006
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| Standort: Westl. Ende Ringbahnsteig Blickrichtung: SO |
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| Die 47 m breite und 190 m lange Ringbahnhalle über dem 183 m langen Ringbahnsteig. | |
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Aufnahmedatum:
01.02.2006
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| Standort: Westl. Bereich Ringbahnsteig Blickrichtung: SSW |
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| Getragen wird die Halle durch zwei Stützenreihen mit jeweils acht V-förmigen Stützen von denen jeweils vier im Bereich der Abgänge zu den Nord-Süd-Bahnsteigen ... | |
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Aufnahmedatum:
04.04.2005
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| Standort: Ringbahnsteig Blickrichtung: Stützenfuß |
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| ... auf den Trägern der Bahnsteigplatte ruhen. | |
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Aufnahmedatum:
04.04.2005
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| Standort: Ringbahnsteig Blickrichtung: Hallendecke |
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| Die oberen Enden der V-förmigen Stützen halten die Längs- und Querträger der Dachkonstruktion in dessen Schnittpunkt im Bereich der sogenannten Oberlicht-Bänder. | |
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Aufnahmedatum: 07.06.2005 |
| Standort: Ringbahnsteig Blickrichtung: Hallendecke |
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| Durch die unterschiedlichen Höhen zwischen 10 und 12,5 m soll die Halle gegliedert wirken. Die höheren Oberlicht-Bänder bringen neben den Seitenflächen weiteres Tageslicht in die Ringbahnhalle. | |
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Aufnahmedatum: 03.05.2005 |
| Standort: Östl. Ende Ringbahnsteig Blickrichtung: NW |
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| Die seitliche Glasfassade hängt an der Deckenkonstruktion und dient nicht dem Lastabfang der Halle die nur auf den V-förmigen Stützen ruht. Die gesamte Glasfläche hat eine Fläche von 3700 m². | |
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