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Streckenabschnitt: Tunnelmund Süd - Bf. Berlin Südkreuz (BPAF) |
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km 5,40 - km 7,46 Gleisplan |
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| Gesamtlänge des Streckenabschnitt: 2060 m |
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| Der Streckenabschnitt von oben | |
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Aufnahmedatum:
ca. 07.2005
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| Standort:
Keyhole-Satellit Blickrichtung: Kreuzberg und Tempelhof |
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| Der
Streckenabschnitt Tunnelmund Süd - BSK zwischen km 5,40 und km 7,46 |
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| Beschreibung des Streckenabschnittes | |
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Mit
dem erreichen der
südlichen Tunnelausfahrt des 3,5 km langen
Fernbahntunnels unter dem Tiergarten beginnt im Gebiet des sogenannten
Gleisdreieck, nahe des gleichnamigen U-Bahnhofes, früher das Gelände des Potsdamer
Güterbahnhofes, der hier beschriebene erste Streckenabschnitt vom
südlichen Teil der insgesamt 9,03 km langen Nord-Süd-Verbindung. Nach Verlassen des Tunnelmundes bei km 5,40 und dem anschließenden ca. 85 m langen offenen Teil der südlichen Tunnelrampe unterquert die immer noch ansteigende viergleisige Fernbahntrasse bei km 5,52 die U-Bahn-Hochbahntrasse des Streckenabschnittes Gleisdreieck - Bülowstraße, befahren von der U-Bahnlinie U2. Nach überqueren des hier schon dicht unter der Erdoberfläche liegenden S-Bahntunnels der Vorortstrecken nach Wannsee, Lichtenrade und Lichterfelde Ost hat die Fernbahntrasse ihre endgültige Höhenlage im Bereich des km 5,70 erreicht, um die im späteren Streckenverlauf folgende Yorckstraße zu überqueren. Da das umliegende Gelände auf westlicher Seite durch den unterhalb Geländeniveau liegenden Tunnelmund der Vorortstrecken von Anhalter und Dresdener Bahn sowie der querenden und nicht aufgeschütteten Trasse des ehem. Anschlussgleises zum auf östlicher Seite liegenden stillgelegten Postbahnhof tiefer als das sonstige Gelände liegt, wird die Fernbahntrasse hier auf einer Länge von ca. 140m durch zwei seitliche Stützwände gehalten. Das letzte Stück vor Überquerung der Yorckstr. liegt die Trasse nur noch in leichter Dammlage über dem ehem. Bahngelände des Potsdamer Güterbahnhof und dem aus nordöstlicher Richtung nähernden ehem. Bahngelände der historischen Anhalter Bahn. Dieses Gebiet, tlw. vom Technikmuseum DTMB und der Parkgenossenschaft Gleisdreieck genutzt, soll zu einem Landschaftspark Gleisdreieck umgestaltet werden. Anschließend überquert die Trasse bei km 6,06 die ca. 6 m unterhalb des Bahngeländes verlaufende Yorckstr. Direkt südlich der Eisenbahnüberführung (EÜ) passiert die Strecke den westlich der Trasse liegenden S-Bahnhof Yorckstraße der hier gemeinsamen Vorortstrecke von Anhalter und Dresdener Bahn. Das umliegende Geländeniveau östlich und westlich des sich hier zum sogenannten "Flaschenhals" verjüngenden Bahngeländes der historischen Strecken von Potsdamer, Anhalter und Dresdener Bahn steigt nun bis zur Höhe der Monumentenbrücke an. Eine Lärmschutzwand auf westlicher Seite soll die Anwohner der Bautzener Str. schützen. Allerdings ob diese Lärmschutzwand, dessen obere Kante noch unterhalb des Niveaus der Bautzener Str. liegt, etwas nützt, ist fraglich. Die Straßenüberführung (SÜ) der Monumentenstr. überbrückt bei km 6,55 das hier noch ca. 160 m breite Bahngelände. Die Fernbahntrasse unterquert die Monumentenbrücke mit dem westlichsten Gleis fast in Brückenmitte und passiert anschließend das östlich der Trasse liegende Depot des DTMB in der Monumentenhalle. In diesem ca. 300 m langen Abschnitt zwischen der Monumentenbrücke und der folgenden Kolonnenbrücke stößt auch das Anschlussgleis des Museums auf die Bahntrasse und mündet in das östlichste der vier Fernbahngleise. Auf gleicher Höhe gibt es auch einen Gleiswechsel vom westlichsten Gleis zum innen daneben liegenden Gleis. Im Bereich des nun zu querenden Straßenzuges Dudenstr./Kolonnenstr. hat sich das tiefer liegende Bahngelände auf ca. 100 m Breite verjüngt. Während die Vorortstrecke unter einem Teil der westlichen Brückenhälfte verläuft, unterquert die Fernbahntrasse bei km 6,875 die Kolonnenbrücke im östlichen Brückenbereich. Die Böschung am östlichsten Gleis wird auf den nächsten Metern von einer Stützwand gehalten. Auf den folgenden 580 m, parallel der General-Pape-Str., bis zum Beginn des Nordkopfes vom Bf. Berlin Südkreuz mit der Aufweitung auf sechs Gleise, befindet sich ein einseitiger Gleiswechsel vom inneren zum äußeren östlichen Gleis, sowie ein beidseitiger Gleiswechsel zwischen den beiden innen liegenden Gleisen. Mit erreichen des Nordkopfes bei km 7,46 endet der hier beschriebene Streckenabschnitt: "Tunnelmund Süd - Bf. Berlin Südkreuz (BPAF)". Dieser Streckenteil gehörte zum Baulos 5 des Projektes: "Fernbahnverbindung Nord-Süd-Berlin" |
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| Der Streckenabschnitt im Bild (Luftbild und Info siehe oben) | |
| Zwischen Tunnelmund und Yorckstr. | |
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Aufnahmedatum:
15.05.2006
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| Standort:
Südl. Ende Tunnelrampe bei km 5,48 Blickrichtung: NNW |
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| Der Tunnelmund
liegt auf dem Gelände des Gleisdreieck, dem ehem. Potsdamer Güterbf.,
zwischen den beiden Hochbahnstrecken Gleisdreieck - Kurfürstenstraße
U1 (im
Hintergrund sichtbar) sowie Gleisdreieck - Bülowstraße
U2.
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Aufnahmedatum:
10.05.2006
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| Standort:
Oberhalb Tunnelmund Blickrichtung: S |
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| Die letzten offenen Meter der viergleisigen Tunnelrampe verlaufen neben bzw. auf der Trasse der ehem. Viaduktstrecke der historischen Ringbahn-Spitzkehre zum Potsdamer Ringbahnhof. | |
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Aufnahmedatum:
10.05.2006
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| Standort:
Südlich Trasse U2 Blickrichtung: N |
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| Die
Hochbahntrasse zwischen Gleisdreieck und Bülowstraße musste im Bereich
der Fernbahn durch zwei neue Stützpfeiler abgefangen werden. Hier stehen drei Vorsignale sowie am westlichen Gleis das kombinierte Haupt- und Vorsignal 5214. |
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Aufnahmedatum:
10.05.2006
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| Standort:
Gelände Gleisdreieck bei km 5,80 Blickrichtung: NNW |
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| Noch bis hinter der Überquerung des Nordsüdtunnels steigt die Trasse an. Links, auf westlicher Seite und tieferliegend befindet sich der Tunnelmund der hier noch gemeinsamen Vorortstrecke von Anhalter und Dresdener Bahn. Rechts, auf östlicher Seite die ebenfalls tieferliegende Trasse des ehem. Anschlussgleises zum stillgelegten Postbahnhof. | |
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Aufnahmedatum:
10.05.2006
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| Standort:
Gelände Gleisdreieck bei km 5,80 Blickrichtung: SSW |
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| Auf östlicher Seite entsteht in den nächsten Jahren der Landschaftspark Gleisdreieck. | |
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Aufnahmedatum:
10.05.2006
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| Standort:
Nordöstl. EÜ Yorckstr. Blickrichtung: SW |
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| Die 31,5 m lange Eisenbahnüberführung über der Yorckstr. am km 6,06. Die Yorckstr. ist an dieser Stelle bekannt für ihre einst 27 alten Brücken, von denen die übrig gebliebenen alten Eisenbahnüberführungen unter Denkmalschutz stehen. Leider will die Bahn nicht mehr für den Unterhalt dieser Brücken aufkommen und sie evt. abreißen lassen. | |
| Im Bereich der Monumenten- und Kolonnenbrücke | |
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Aufnahmedatum:
29.03.2006
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| Standort:
Monumentenbrücke Blickrichtung: N |
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| Auf
westlicher
Seite neben der Fernbahntrasse die Vorortstrecke südlich des S-Bahnhof Yorckstraße. Zwischen beiden Trassen eine Lärmschutzwand zum "Schutz"
der Anwohner an der Bautzener Str. In diesem Bereich befinden sich für die südliche Richtung die Hauptsignale 53 B bis D, sowie am westlichen Gleis das kombinierte Haupt- und Vorsignal 53A. |
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Aufnahmedatum: 06.07.2003 |
| Standort:
Monumentenbrücke Blickrichtung: Brückengeländer |
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| Die Monumentenbrücke überquert die Fernbahntrasse bei km 6,55. Von der 1929/30 als Ersatz für eine alte Holzkonstruktion erbauten Brücke hat man auch eine gute Übersicht auf historische Gleisanlagen, sowie auf die Trasse der Vorortstrecke. | |
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Aufnahmedatum:
25.09.2005
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| Standort:
Nahe Depot DTMB Blickrichtung: N |
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| Fast in der
Mitte der SÜ unterquert die Nord-Süd-Verbindung die 160 m lange
Monumentenbrücke. Im Vordergrund das sich der Fernbahntrasse nähernde
Anschlussgleis des
DTMB, das für Sonderfahrten genutzt wird.
Hier stößt auch die historische Fernbahntrasse von Anhalter und Dresdener Bahn auf die neue Nord-Süd-Verbindung. |
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Aufnahmedatum:
29.03.2006
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| Standort:
Monumentenbrücke Blickrichtung: S |
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| Auch das
östlich der Trasse liegende
Depot des
DTMB in der Monumentenhalle ist mit seinen Gleisanlagen
an dieses Anschlussgleis angebunden. Zwischen den beiden SÜ sichern vier kombinierte Haupt- und Vorsignale (53P13, 53P15, 53P16 und 53P18) sowie drei Vorsignale die Nordrichtung ab. |
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Aufnahmedatum:
29.03.2006
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| Standort:
Kolonnenbrücke Blickrichtung: NNO |
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| Bei km 6, 74 trifft das Anschlussgleis auf das östlichste Gleis der Nord-Süd-Verbindung. Ein einseitiger Gleiswechsel zwischen dem westlichen Gleis und dem daneben liegenden inneren Gleis schafft schon im Vorfeld des Bf. Berlin Südkreuz flexible Möglichkeiten zur dortigen Nutzung der drei Bahnsteige. | |
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Aufnahmedatum: 21.06.2003 |
| Standort:
Kolonnenbrücke Blickrichtung: Brückengeländer |
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| Die Kolonnenbrücke am heutigen km 6,87 wurde zwischen 1953 und 1954 neu erbaut, ebenfalls als Ersatz einer im Krieg abgebrannten Holzkonstruktion. Auch die Kolonnenbrücke bietet sich als idealer Standpunkt für Fotofreunde an, um Fern-, Regional und S-Bahnzüge abzulichten. | |
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Aufnahmedatum:
29.03.2006
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| Standort:
General-Pape-Str. Blickrichtung: NW |
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| Auf östlicher Seite unterquert die Fernbahn die Kolonnenbrücke, während die Vorortbahn die westliche Außenseite nutzt. Zwischen beiden Trassen lag das heute nicht mehr bahntechnisch genutzte Gelände einer historischen Wagenreinigungsanlage die betriebsmäßig zum Anhalter Bahnhof gehörte. | |
| Entlang der General-Pape-Str. | |
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Aufnahmedatum:
29.03.2006
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| Standort:
Kolonnenbrücke Blickrichtung: SSW |
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Parallel zur General-Pape-Str. führt die
Trasse Richtung
Bf. Berlin Südkreuz. Links die durch eine Stützwand
gehaltene Böschung. Ein einseitiger Gleiswechsel verbindet hier die
östlichen Gleise. Rechts das Vorsignal für das folgende kombinierte Haupt- und Vorsignal 53ZR23.
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Aufnahmedatum:
29.03.2006
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| Standort:
Kolonnenbrücke Blickrichtung: SSW |
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| Etwas weiter südlich folgt ein zweiseitiger Gleiswechsel zwischen den innen liegenden Gleisen, bevor die Trasse bei km 7,46 den Nordkopfes des Bf. Berlin Südkreuz erreicht. | |
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