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Der S-Bahnhof Lichterfelde Süd ( LIS )
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| Entfernungen: nach Osdorfer Straße 1070m, nach Teltow-Stadt 2800m (von Anhalter Bf. 11,6 km, nach Teltow 2600m) |
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Umsteigemöglichkeiten:
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| Lage: Stadtplan aktuell Umgebung von Berlin 1899 BVG Liniennetz 1939 Stadtplan 1954 Stadtplan 1961 | |
| Gleisplan 1955 | |
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Zum 01.08.1893 erwirkte die Volksbau-Aktien-Gesellschaft, die in dieser Gegend diverse Grundstücke hatte, die Eröffnung eines ebenerdigen Haltepunkt mit dem Namen Groß-Lichterfelde Süd. Allerdings war die Bahnverwaltung nicht bereit den Vororttarif, geschweige denn den Vorortverkehr, bis hierhin auszudehnen. Da nur wenige Fernzüge hielten, wurde diese Station zu Berlins kleinstem Fernbahnhof. Am 21.03.1925 wurde der Bahnhof in Lichterfelde Süd umbenannt. 1938 kam Lichterfelde Süd endlich doch in den Vororttarif. Eigene Vorortgleise kamen aber erst am 09.08.1943 mit der Verlängerung der S-Bahn. Die Vorortgleise wurden unelektrifiziert noch bis Ludwigsfelde weitergeführt. Für die S-Bahn entstanden westlich der Seitenbahnsteigen der Fernbahn, zwei neue Mittelbahnsteige. Von hier sollte mal 4gleisig! nach Teltow-Stadt und weiter nach Stahnsdorf ausgefädelt werden. Nachdem diese Großdeutschen Pläne aufgegeben wurden, benutzte man den östlichen der Bahnsteige auch für den Anschluss der Vorortzüge nach Ludwigsfelde. Durch die kriegsbedingte Pause seit 04.1945 fuhr die S-Bahn erst am 17.08.1945 wieder bis Lichterfelde Süd. Seit 24.12.1945 fuhren auch wieder besondere Vorortzüge zwischen Lichterfelde Süd und Ludwigsfelde. Es wurde nur noch der westliche Bahnsteig genutzt, was das Umsteigen erleichterte. Die Fernbahn hielt hier nun nicht mehr. Ab dem 07.07.1951 war Lichterfelde Süd dann nicht mehr Endstation der S-Bahn, da diese bis Teltow verlängert wurde. |
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Fast 10 Jahre später aber
war mit dem Mauerbau am 13.08.1961, Lichterfelde Süd
doch wieder Endstation. Der östliche Bahnsteig wurde nun nicht mehr
benutzt. Seit Februar 2005 ist der Bahnhof nicht mehr der südlichste Endpunkt der S25. Inzwischen ist die Strecke bis nach Teltow-Stadt verlängert worden. |
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| Der nördliche Zugang zwischen Reaumurstr. und Fürstenstr. | |
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Aufnahmedatum: 13.04.2003 |
| Standort:
Reaumurstr. Blickrichtung: WSW |
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| Auch hier hat man wie an der Hildburghauser Str. schon an die hier zukünftig im Vordergrund verlaufende Fernbahn gedacht. | |
| weiter zum: S-Bahnsteig | |
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Aufnahmedatum: 18.05.2003 |
| Standort:
Bahnsteig Blickrichtung: Nördlicher Zugangstunnel |
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| Blick in den Zugangstunnel der gleichzeitig als Verbindung zwischen dem sonst hier getrennten Stadtteil Lichterfelde Süd dient. Hier führt auch ein Aufzug auf den Bahnsteig. | |
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Aufnahmedatum: 16.03.2003 |
| Standort:
Fürstenstr. Blickrichtung: OSO |
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| Die westliche Seite des Nordzugang an der Fürstenstr. ist mit einem Aufzug versehen. Links daneben erkennt man noch Reste des alten S-Bahnsteig | |
| Der südliche Zugang am Westfalenring | |
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Aufnahmedatum: 16.03.2003 |
| Standort:
Westfalenring Blickrichtung: O |
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| Der Südzugang ist nur von der westlichen Seite, am Westfalenring, zu erreichen. | |
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Aufnahmedatum: 13.03.2004 |
| Standort:
Südlicher Zugangstunnel Blickrichtung: NNO |
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| Treppe zum Bahnsteig | |
| weiter zum: S-Bahnsteig | |
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Aufnahmedatum: 18.05.2003 |
| Standort:
Südlicher Zugang Blickrichtung: NNO |
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| Blick auf den Bahnsteig | |
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Donnerstag, 19 Oktober 2006 - 16:30 |